Ringtennis im Saarland


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G rundring

Nach der Führungsphase, dabei befindet sich die Hand in Schulterhöhe, wird nur die Hand geöffnet. Die Ringstellung ist parallel zum Netz, die Rotation ist gering. Der Ring sollte dabei parabelförmig fliegen (1), und zwar so hoch und weit, dass ihn der Gegner in der Ausgangspoition mit gestrecktem Arm nicht erreichen kann. Die Ausgangsposition befindet sich ca. 3 Schritte vom Netz entfernt. Der Grundring ist ein kraftsparender Wurf.

Übung
Versuchen mit einem Schleuderball, oder Ball in einer Tüte, aus ca. 4m in einen Basketballkorb zu werfen. Wichtig ist dabei, dass der Arm gestreckt ist. Die ideale Abwurfposition ist in Kopfhöhe, ansonsten zu tiefer oder gar rückwärtiger Flug des Balles. Anschließend mit dem Ring probieren.

Außerdem Zielwerfen über den Partner in Holzreife.

Die Flugweite wird zudem stark von dem Ein- und Ausdrehen der Hüfte bestimmt. Je schwungvoller, desto weiter. Hieraus ergibt sich auch der kurzgewurfene Grundring (2)

Fingerhaltung
Man hält den Ring mit der ganzen Hand umschlossen, dabei jedoch so locker, dass er sich leicht drehen lässt. Wichtig ist, daß der Zeigefinger nicht auf dem Ring liegt, da in diesem Fall die Flugbahn nicht so vorausschaubar ist.

Fotos